Daten werden in einer hoch-performanten Datenbank gehalten
Der flaconi-Kunde kann an mehreren Stellen spüren, dass die Daten in einer hochperformanten Datenbank gehalten werden. Klickt er beispielsweise auf ein Produkt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich verfügbar ist, deutlich höher als früher. Das liegt daran, dass Forecast-Prozesse auf der Datenbank laufen.
Wurde ein Produkt also verkauft, wird automatisch dafür gesorgt, dass es auch rechtzeitig wieder ins Lager geliefert wird. „Auch was Produktempfehlungen angeht, spielt Exasol eine wichtige Rolle: Auf Basis von Produktdaten und Kundenverhalten entscheiden wir, welches Produkt wir welchem Kunden auf unserer Webseite oder in Werbeanzeigen bei Google empfehlen. Letztlich haben wir sehr zentrale Kernprozesse im Rahmen unserer Lieferkette, für die Product und Customer Experience sowie Marketing Automation auf Basis von Daten aufgebaut. Praktisch alles, was Daten angeht, fließt aktuell durch Exasol“, ergänzt Martin Nguyen.
Bislang habe man nur wenig in Exasol gefunden, was noch nicht optimal abgebildet ist. Momentan versucht das Team um Martin Nguyen herauszufinden, wie gut sich das System im Hinblick auf die Usability für die flaconi Data Scientists eignet. Diese ziehen ihre Daten aus der Datenbank, aggregieren sie auch bis zu einem bestimmten Maß. Ihre Datenmodelle bauen und trainieren sie allerdings auf dedizierten Servern.
„Was die Performance und Machbarkeit angeht, untersuchen wir gerade, wie wir die Infrastruktur, die uns Exasol bietet, am besten nutzen. Wir wollen, dass unsere Data Scientists in ihrer gewohnten Umgebung arbeiten können. Dies werden wir in den nächsten Monaten verstärkt vorantreiben “, ergänzt Martin Nguyen.